Barmès Buecher: (bio-)dynamischer Genuss aus dem Elsass

erstellt am: 23.11.2020

Es gibt wenige Regionen, die mit ihren Gerichten und Weinen in der (Vor-) Weihnachtszeit so heimelig wirken, wie das Elsass. Wird es draussen kälter und früher dunkel, so zieht es und alle eher in die warme Gemütlichkeit. Besonders 2020, in einem Jahr, in dem wir mehr Zeit zu Hause verbringen, als gedacht!

Deshalb stellen wir von KIERDORFWEIN Ihnen die Domaine Barmès Buecher aus Wettolsheim genauer vor. Ihre Weine, zusammen mit den typischen Speisen aus dem Elsass entführen uns für einen kurzen Augenblick nach Frankreich und bringen uns das „savoir-vivre“ auf den Teller und ins Glas.

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La Pèira – Höchstbewertung für Weingut aus dem Languedoc

erstellt am: 19.10.2020

In den letzten Jahren sorgte die Domaine „La Pèira“ international für immer mehr Aufsehen. Wir von KIERDORFWEIN stellen Ihnen diesen Geheimtip aus dem Languedoc etwas genauer vor.

La Pèira

 Ansässig in: Sainte-Brigitte (Jonquieres/Saint-André de Sangonis), AOC Terrasses du Larzac

Produktion: 15,3ha Weinberge: Bois de Pauliau, Bellefeuille (Belle Fiolle), Les Pointes

Gründungsdatum: 2004 von den Eignern Karine Ahton und Robert Dougan

Winemaker: Seit 2014 Nicolas Giraudeau, davor Jérémy Depierre und beratend Audrey Bonnet–Koenig

Das Weingut wurde 2004 von Robert Dougan und seiner Frau Karine Ahton gegründet. Sie ist Juristin für Rechts- und Wirtschaftsfragen, er ist ein bekannter Songwriter und Komponist für namhafte Filme wie z.B. „Matrix“. Beide hatten also keine konkrete Idee von Weinbau, als sie dieses Projekt begannen, doch dafür eine große Liebe zu der Region, das nötige Kleingeld, eine Vision und die richtigen Leute um sich.

Sie erkannten auch das großartige Terroir, das mit seinen gut drainierten Kiesbänken symptomatisch für die AOP Terasses du Larzac ist und fast schon ein wenig Bordelaiser Verhältnisse schafft. Der Unterschied besteht darin, dass wir uns hier nicht an der Gironde befinden, sondern auf der anderen Seite des Massif Central, am Fluss Hérault, und somit in Richtung Rhône schauen, was sich auch im Rebsortenspiegel niederschlägt.

Somit ist hier das Beste aus beiden Weinbaugebieten vereint:

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Champagne Éric Taillet

erstellt am: 12.10.2020

 

Neu im KIERDORFWEIN-Sortiment 

Kaum ein Wein ist so vielseitig wie Champagner: Er belebt als Apéritif oder bei schwachen Nerven. Wir trinken ihn zu Feiern, zum Frühstück oder mitten in der Nacht – Champagner „geht immer“.
Wir von KIERDORFWEIN freuen uns deshalb sehr, Ihnen unseren Neuzugang die Domaine Éric Taillet aus dem Marne-Tal vorzustellen.

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Hyde de Villaine – Geballte Kompetenz aus neuer und alter Welt

erstellt am: 08.10.2020

2020 markiert das 20-jährige Bestehen von Hyde & de Villaine

Grund genug für uns, Ihnen zu diesem Jubiläum dieses herausragende Unternehmen, das wie kaum ein zweites die neue und die alte Weinwelt in sich vereint, etwas genauer vorzustellen!

 

Hyde & de Villaine Wines

Ansässig in:              Carneros AVA, Napa Valley, Kalifornien, USA

Produktion:              Chardonnay, Pinot Noir, Syrah, Bordeaux-Blend

Gründungsdatum: 2000 von Larry Hyde und Aubert de Villaine

 

Hyde de Villaine ist ein gemeinsames Projekt von Larry Hyde aus Napa, Kalifornien, und dem Ehepaar Pamela und Aubert de Villaine aus Burgund, Frankreich. Somit trifft sich hier geballte Kompetenz!

Larry Hyde kaufte bereits 1979 die ersten Parzellen Reben in Carneros, die uns heute als Hyde Vineyard bekannt sind

Pamela de Villaine ist die Cousine von Larry Hyde und so kam es, dass Aubert de Villaine, DER große Name hinter der Domaine de la Romanée Conti in Burgund, auch schon recht früh beratend in diesem Unternehmen involviert war.

Im Jahr 2000 startete offiziell das gemeinsame Projekt, das wohl die „burgundischsten Weine Kaliforniens“ produziert. Dies war von Beginn an die Inspiration, da die Weine von Trauben aus dem Hyde Vineyard eine bemerkenswerte Mineralität und Präzision aufwiesen.

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2018 Decanter Côte de Beaune Bewertung

erstellt am: 22.01.2020

 

Der Decanter wagt einen ersten Blick in die Glaskugel und gibt eine Bewertung des Jahrgangs 2018 an der Côte de Beaune ab. (mehr …)

Domaine Giraud unter den Decanter best-buys

erstellt am: 18.12.2019

Die Domaine Girauds Les Sables d’Arène Lirac ist unter den Decanter best-buys der südlichen Rhône. Der ausgewiesene Rhone Experte Matt Walls hat in diesem Jahr wieder etliche Weine der nördlichen und südlichen Rhône verkostet. Dabei hat er neben den absoluten High-End-Weinen auch seine Preisleistungs-Champions gekürt. Ganz vorne ist dabei auch in diesem Jahr der beeindruckende Lirac Rouge Les Sables d’Arène aus biologischem Anbau. Hier merkt man die Hingabe und Handwerkskunst der Geschwister Giraud. Und zum günstigen KierdorfWein-Preis von 13,89 € trinkt es sich noch vergnüglicher.


Die Geschwister Giraud

Auf der Jagd nach den Perlen des Napa Valley – ein Sommelier berichtet

erstellt am: 17.12.2019

Bereits um kurz nach 5 in der Früh klingelt der Wecker. Er reißt mich jäh aus dem Schlaf, doch ich bin sofort hellwach und elektrisiert. Die letzten Tage hatte ich in der pulsierenden Weinmetropole San Francsico verbracht und nun geht es endlich los nach Napa. Der Morgen ist kühl, doch die Heizung in meinem Ford Focus, der mir neben einigen der hiesigen Autos erschreckend klein vorkommt, wirkt gut und zügig – und so beginne ich den Weg queer durch San Francisco in Richtung Golden Gate Bridge. Einen kleinen touristischen Stopp habe ich noch eingeplant vor den großen Weinabenteuern. Also verlasse ich den Highway und steure auf eine kleine Straße, die sich in Serpentinen bergaufwärts schlängelt. Über die Motorhaube wabern Nebelschwaden, die mit jeder Kurve dichter werden, bis ich schließlich den Parkplatz des Aussichtspunkts erreiche, noch einen strammen Marsch einen schmalen Weg hinauf und ich erreiche das Ende einer Klippe. Es ist 07:06 Uhr in 9 Minuten sollte die Sonne aufgehen, die dann Golden Gate Bridge und Skyline von San Francisco in ein weiches Gold taucht. Sollte… ja sollte.

Die Stadt ist von einer unfassbar dichten Nebelwand umschlossen, die sich minütlich weiter voran schiebt, das Land wie das Meer in sich verschlingt und sich samtartig um alles schmiegt. Pünktlich zum Sonnenaufgang hat sich die Wand aus Nebel auch die letzten Reste der Golden Gate Bridge einverleibt und ich schaue auf eine graue Wand hinaus. Ein eisiger Wind und Temperaturen nahe der 32° Fahrenheit laden nicht wirklich zum Verweilen ein, und so schaffe ich es doch recht zügig, mich von der Kulisse zu lösen. 

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Saint Prefert mal wieder ganz vorne bei Jeb Dunnuck

erstellt am: 16.12.2019

Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und so geben die großen Kritiker und berühmten Publikationen ihre Bestenlisten des Jahres bekannt. Auf Jeb Dunnucks Liste finden sich wieder 100 von ihm persönlich verkostete Weine. Die Reihenfolge der Weine basiert auf Punktbewertung, Preis, Verfügbarkeit im US Markt und dem gewissen „WOW-Faktor“. Dieser ist bei den Weinen der Domaine Saint Préfert zweifellos hoch. Und ganz besonders beim Châteauneuf du Pape Reserve Auguste Favier. Der sichert sich mit einer Bewertung von 99 Punkten den 2 Rang. Zu KierdorfWein-Preisen wäre er sicherlich auf Platz 1 gelandet.

Isabel Ferrando

Agrapart überzeugt bei Robert Parker

erstellt am: 09.09.2019

Die herausragende Klasse des etablierten Champagnerhauses Agrapart & Fils zeigt sich auch in diesem Jahr. Dies wird durch die sensationelle Bewertung von Robert Parker bestätigt, der das 1894 gegründete Champagner-Haus als „one of the Côte de Blanc‘s finest vignerons“ bezeichnet. Nicht nur der Basis-Grand Cru des Hauses „Les Terroirs“, die aus den berühmten Grands Crus Avize, Cramant, Oger und Oiry komponiert wird, führt in seiner Klasse das Feld mit 94 Punkten an. Auch die Grands Crus Minéral, Avizoise und Vénus 2012 schneiden mit 95, 95+ und 96 Punkten herausragend ab. Dabei besticht der Blanc de Blancs Minéral durch Aromen von reifen Zitrusfrüchten, grünem Apfel und einer markanten Mineralität bei rassigem Säuregerüst. Der Vénus zeigt sich vollmundig mit Noten von weißem Pfirsich, Birne mit langem salzigem Abgang. Vor allem der Blanc de Blancs Grand Cru Avizoise spiegelt mit seiner Kraft und beträchtlichen Konzentration den ebenso kraftvollen Jahrgang wider.

Lassen Sie sich dieses Geschmackserlebnis nicht entgehen und überzeugen Sie sich selbst von der herausragenden Qualität von Agrapart et Fils.

Ogier auf dem Weg zu dreimal 100 Punkten bei Jeb Dunnuck

erstellt am: 05.04.2019

Frank Kämmer ließ den Schluck Wein durch den Mund spielen, drehte sich zum Restweingefäß, grinste und drehte sich wieder weg. Offensichtlich hatte er während dem Verkosten beschlossen, dass dieser Tropfen zu gut zum Ausspucken sei. Das ist ein potentieller 100 Punkte Wein, raunte er dann zu mir rüber und wirkte offensichtlich sehr zufrieden mit dem, was Stephane Ogier aus dem Jahrgang 2017 erschaffen hat. Der 2017er Côte-Rôtie La Belle Hélène beendete eine denkwürdige Verkostung bei Stéphane Ogier. Ein Wein mit dem Potential, ein legendärer Wein zu werden, sieht ihn doch die gesamte Fachpresse ganz weit vorne, wobei sich Verkoster wie Dunnuck und Parker nur nicht darüber einige sind, ob nun La Belle Hélène, Lancement oder La Côte Blonde die gelungenste Cuvée darstellen. Einig sind sich aber alle darin, dass Stéphane Ogier auch im Jahrgang 2017 ein ganz großer Wurf gelungen ist. Wir freuen uns bereits auf die Weine des Jahrgangs 2017 und wünschen bis dahin viel Vergnügen mit den weiteren Weinen von Stéphane Ogier.